Diagnoseverfahren

Neben dem Wichtigsten Diagnosemittel, einer ausführlichen Anamnese, bediene ich mich je nach Patient und Krankheitsbild folgender Diagnoseverfahren

Labordiagnostik

Für eine exakte und sichere Diagnose arbeite ich mit mehreren renommierten Laboratorien zusammen:

  • Immunologie (Grundlagen der körperlichen Abwehr von Krankheitserregern)
  • Allergiediagnostik
  • Diagnostik von Nahrungsmittelunverträglich-keiten (Pro Immun M Lebensmittel-Antikörpertest)
  • Orthomolekulare Medizin mit der Bestimmung von Mikronährstoffen, Vitaminen und Aminosäuren
  • Endokrinologie (Hormondiagnostik)
  • Stuhldiagnostik (Darmflora-Analyse, krankheitsauslösende Keime, Pilze, Parasiten, Verdauungsrückstände, Unverträglichkeiten,... )
  • ganzheitliches Blutlabor (Untersuchung, die in ihrer Genauigkeit weit über die üblichen Blutuntersu-chungen hinausgeht. Das Ergebnis erlaubt eine detaillierte Aussage über Gesundheitszustand und über die Funktion einzelner Organe)
  • Urinstatus
  • Speicheluntersuchung
  • MK-Schwermetalltest (Screenig-Test, bei dem sicher und schnell eine Schwermetallbelastung durch Blei, Cadmium, Quecksilber, Kupfer oder Zink festgestellt werden kann.)

Dunkelfeld-mikroskopische Blut- untersuchung

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine Methode zur Blutuntersuchung.

 

Sie geht auf Forschungen des Zoologen und Bakteriologen Prof. Dr. Enderlein zurück, der diese Methode intensiv zur Erforschung des Blutes nutzte.

 

Wie wird untersucht und was passiert bei der Dunkelfeldmikroskopischen Blutuntersuchung?

 

Zwei Tropfen Blut werden auf einen Objektträger gegeben, mit einem Deckglas abgedeckt und unter 1200 facher Vergrößerung über einen längeren Zeitraum mit einer speziellen mikroskopischen Apparatur beobachtet und ausgewertet, solange bis es zerfallen ist. Die Patienten können ihr Blut live am Bildschirm ansehen und verfolgen.

 

Nachdem das Blut zerfallen ist, wird dem Patienten mit Bezug auf eine ausführliche Anamnese und weiterer Untersuchungen ein ausführlicher Therapieplan erstellt.

 

Nach einer gewissen Zeit findet dann im Normalfall ein weiterer Kontrolltermin statt.

 

Unterstützt wird diese Diagnosemethode bei Notwendigkeit mit schulmedizinischen Laboruntersuchungen und kinesiologischer Nachtestung der Therapeutika.

 

Kinesiologie

Die Kinesiologie beruht auf der Annahme, dass sich gesundheitliche Störungen als Schwäche bestimmter Muskelgruppen manifestieren.

Dabei bedient man sich zur Diagnose solcher Störungen des sogenannten "kinesiologischen Muskeltests".

Er soll zum Auffinden von Ungleichgewichten und Dysfunktionen im körperlichen und emotionalen Bereich dienen, indem Substanzen, Informationen, Emotionen, Therapien usw. für jeden Menschen individuell ausgetestet werden.

 

Der Grundgedanke des Muskeltests ist, dass ein Muskel auf Stress mit einem kurzen Nachgeben reagiert und diese Erstreaktion des Muskels vom autonomen Nervensystem gesteuert wird und nicht willentlich vom Verstand kontrolliert wird.

Der Patient bekommt eine zu testende Substanz und der Muskeltest wird unmittelbar durchgeführt. Der Therapeut übt für einen Moment einen bestimmten Druck auf den Testmuskel aus. Der Muskel soll im kinesiologischen Sinne stark werden. Manchmal kann die Testung so deutlich ausfallen, dass diese vom Patienten selbst bemerkt wird.